Schlüsseldienst kosten- leider teuer

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Was kostet der Schlüsseldienst? Ist unser Dienst teuer? Welche Kosten entstehen? Weshalb eine Bereitschaftspauschale?

SchlossExpert ist ein Notdienst-Portal. Dies bedeutet wir sind vergleichbar mit einem Notfalldienst (z. B. Feuerwehr, Abschleppdienst, etc.). Unsere Preise enthalten daher eine Bereitschaftspauschale (auch wenn keine Notlage besteht, sind wir für unsere Kunden immer in Bereitschaft) und sind daher teilweise höher als wenn Sie irgendeinen Schlüsseldienst” um die Ecke” aufbieten (der keinen 24 Std-Notdienst anbietet und dann kommt wann es ihm geht). Wir versprechen auch nicht eine geöffnete Türe oder ein repariertes Schloss. Vergleichbar wenn ein Arzt extra und sofort zu Ihnen nachhause kommt, kann er Ihnen auch nicht “Gesundheit” garantieren sondern oft “nur” eine Diagnose stellen bzw erste Hilfe leisten. Auch sind unsere Mitarbeiter speziell für Sofortaufträge ausgebildet und im Bereich Notöffnungen mitunter die Besten der Schweiz. (Weitere Infos finden Sie unter „rechtliche Hinweise“ unten auf der Seite).

Eine Frau in der Leitung? Dabei handelt es sich oft um ein Callcenter. VORSICHT ist geboten. Etliche Homepages in Google sind Lockhomepages von Callcentern. Achten Sie darauf, dass reines Baseldeutsch gesprochen wird um sicher zu sein, dass es wirklich ein SCHLÜSSELDIENST AUS BASEL ist. Wir erleben immer wieder Kunden die sFr. 600 und mehr für eine Türöffnung zahlen von jungen Möchtegern Monteuren abgezockt werden die für die Callcenters arbeiten. Lassen Sie sich einen garantierten Festpreis geben und achten Sie auf Baseldeutsch am Telefon sonst fallen Sie rein auf die ABZOCKER und Ihre Türe sieht vielleicht so aus (wahre Türen wie Sie die Abzocker hinterlassen):

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srf.ch/konsum/themen/wohnen/schluesseldienst-deutsche-bande-nimmt-schweizer-kunden-aus

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Seriöse Schlüsseldienste in Basel und Umgebung sind u.a.:

Oppliger Binningen

Basilisk Schlüsselservice Basel

Vorsicht und genaue Nachfrage bei allen anderen. Leider ist es wenn Sie dies lesen meistens bereits zu spät! Fragen Sie bei der Polizei unter www.polizei.bs.ch nach seriösen Schlüsseldiensten wie Schlüssel Oppliger Basel / Schlüssel Sesam AG sowie die selbständigen Monteure von SchlossExpert.ch.

 

In den Medien werden Schlüsseldienste immer wieder als »schwarze Schafe« dargestellt, die mit intransparenter und deutlich überhöhter Preisgestaltung die Notsituation ihrer Kunden ausnutzen.

Der Schlüsseldienst aus Basel belegt jetzt, dass häufig auch die Notdienste von Kunden um Lohn und Auslagen gebracht werden. Entsprechend sind immer wieder Forderungen auszubuchen, was sich nachhaltig auf die Basiskalkulation auswirkt. Den entstandenen Schaden müssen dann seriöse Kunden durch notwendige Preiserhöhungen tragen. Bei jedem 7. Auftrag, so die brancheninterne Faustregel, wird der beauftragte Schlüsseldienst um die Begleichung der Kosten gebracht. Juristisch eintreibbar ist dies aufgrund der mangelnden Leistungsfähigkeit der Kunden nur in den seltensten Fällen.

Eine nicht selten vorkommende Situation

Die Situation ist keine seltene: Anruf beim Schlüsselnotdienst, oftmals mitten in der Nacht. Eine Person hat sich aus der eigenen Wohnung ausgeschlossen und benötigt dringend Hilfe. Innerhalb kurzer Zeit ist der Monteur vor Ort. Der Notdienst-Monteur öffnet die Tür, rettet den Anrufer aus seiner unangenehmen Lage.

Erst nach getaner Arbeit kommt die Aussage, der Kunde sei z. B. Sozialhilfeempfänger oder habe aus sonstigen Gründen schlichtweg kein Geld. Die Tür fällt zu, diesmal vor der Nase des Monteurs und erneut öffnen darf er nicht mehr. Per sofort wäre das Hausfriedensbruch, Forderungen laufen im Anschluss ins Leere. Der Basler Schlüsseldienst weiss zu berichten, dass in einem von zehn Fällen aus einem Notfall ein Forderungsausfall wird.

»Mit geradezu unglaublicher Dreistigkeit wird der Notdienst in solchen Momenten ausgenutzt.«

so Monteur Benjamin Goodwin.

Das Worst-Case-Szenario kündigt sich oft bereits im Vorfeld durch eine kaum zu überriechende Alkoholfahne an. Das Verhalten dieser Kunden hat auch Konsequenzen für den Normalverbraucher: Nicht bezahlte Rechnungen treiben die Basiskalkulation in die Höhe. Auch aus diesem Grund sei für Schlüsseldienste die in der Öffentlichkeit immer wieder auftretende Wahrnehmung, dass sie die Notsituationen ihrer Kunden rigoros ausnutzen, nicht nachvollziehbar.

Denn die Bereitschafts-Branche muss mit hohen Fixkosten kalkulieren, um wettbewerbs- und überlebensfähig zu bleiben. Dazu ein Rechenbeispiel der bei einem Schlüsseldienst durchschnittlich anfallenden Kosten:

Die Werbungskosten belaufen sich in Höhe von etwa 60 Prozent des Umsatzes, täglich müssen Spritkosten für bis zu 500 km ausgelegt werden, aufgrund der permanenten Nutzung sind die Firmenfahrzeugen nach 12 Monaten nahezu vollständig abgeschrieben. Zusätzlich fallen für das notwendige Schließwerkzeug ca. 5.000 CHF an, das nach zwei Jahren spätestens komplett erneuert werden muss.

Auch gibt es keinen »9 to 5«-Job. Stattdessen müssen die Bediensteten ebenfalls in der Bereitschaft rund um die Uhr – 24 Stunden pro Tag – und das auch an Wochenenden und Feiertagen bezahlt werden. Umso schlimmer, wenn der Schlüsselnotdienst gerufen wird und die Kunden das Geld schuldig bleiben.

Die Branche ist sich einig: Sie hat keine andere Möglichkeit, als die durch Fehleinsätze entstandenen Kosten auch in den regulären Preisen zu berücksichtigen. Und wenn von Abzocke oder schwarzen Schafen gesprochen werde, gebe es durchaus Haustüren, vor der manche Kunden selbst kehren sollten, bevor sie diese öffnen lassen.

Achtung vor Lockangeboten: Wir empfehlen hierzu den KASSENSTURZ-Bericht: 

http://www.srf.ch/konsum/themen/wohnen/schluesseldienst-deutsche-bande-nimmt-schweizer-kunden-aus

 

Neu ab Oktober 2015: wir verlangen einen pauschalen Zuschlag von sFr. 30.– für die Zufahrt in die Kernzone der Innenstadt (zu Sperrzeiten). Dies weil wir uns jeweils bei der Polizei anmelden müssen wenn wir in diese Zonen fahren und oft trotz Anmeldung gebüsst werden. Es entsteht ein riesen Aufwand die sFr. 30.– sind also nur symbolisch und decken bei weitem nicht den Aufwand der durch die neue Handhabung der Basler Behörden anfällt.  Ebenso wird aufgrund des hohen Verkehraufkommens zu Stosszeiten die Anfahrtszeit voll verrechnet.

Wir lieben Basel trotz der katastrophalen Verkehrspolitik die uns existenziell betrifft: https://www.basel.com/de/